Weitere Informationen, Bilder und Videos der Fachschule findet man hier. ZugangsvoraussetzungenZugangsvoraussetzungen für die Aufnahme in die Fachschule für Sozialpädagogik sind: - die abgeschlossene Ausbildung als Sozialassistentin bzw. Sozialassistent oder
- der Abschluss einer anderen anerkannten mindestens zweijährigen Berufsausbildung (ggf. ist dazu eine Feststellungsprüfung erforderlich).
- die gesundheitliche Eignung für den Erzieherberuf.
Genaueres über die Zugangsmöglichkeiten können Sie bei uns erfragen. Bewerbung und Anmeldung Die Zulassung zur Ausbildung ist bis zum 01. Februar bei der Schulleitung schriftlich zu beantragen. Ggf. kann ein entsprechendes Anmeldeformular angefordert werden. Dem Antrag sind beizufügen: - ein Lebenslauf in tabellarischer Form
- die o. a. drei Nachweise in beglaubigter Form
- ein Lichtbild neueren Datums
- ggf. Nachweis über absolvierte Auswahlverfahren
5.eine Erklärung über einen eventuell schon früheren Besuch einer sozialpädagogischen Fachschulklasse Liegen mehr Anmeldungen vor als Plätze zur Verfügung stehen, wird am 2. Samstag im März ein Auswahlverfahren durchgeführt. Dieses Verfahren besteht in der Regel aus einer Klausur. Ablauf der Ausbildung Wenn Sie die Fachschule für Sozialpädagogik besuchen wollen, dann haben Sie sich für eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Ausbildung entschieden. Zu den Unterrichtsfächern und -inhalten der Studierenden gehören: - sozialpädagogische Grundlagen
- sozialpädagogische Konzepte und Strategien
- Umwelt- und Gesundheitspädagogik
- Religionspädagogik
- Organisation, Recht und Verwaltung
- Medienpädagogik
- Bewegungserziehung
- Gestaltung
- Kinder- und Jugendliteratur
- Musik
- Spiel
- Deutsch
- Englisch
- Politik / Soziologie
- Ethik
Die Ausbildung dauert drei Jahre. In den ersten beiden Jahren findet sie überwiegend in der Schule statt. Dennoch gibt es in dieser Zeit verschiedenste Kontakte zu sozialpädagogischen Einrichtungen. Sie absolvieren in dieser Zeit verschiedene Praktika. Gemeinsam mit anderen Studierenden führen Sie zudem im zweiten Ausbildungsjahr medienpädagogische Projekte in der Schule bzw. in oder für Praxisstellen durch. Am Ende der zweijährigen überwiegend theoretischen Ausbildung in der Schule stehen verschiedene schriftliche und mündliche Prüfungen. Im dritten Jahr, dem Berufspraktikum erfolgt die Ausbildung dann überwiegend in einer von Ihnen gewählten Praxisstelle. Dieses Jahrespraktikum wird von Seiten der Fachschule begleitet und Sie besuchen den Begleitunterricht in der Schule lediglich noch tage- bzw. wochenweise. Nach dem erfolgreichem Bestehen der abschließenden methodischen Prüfung sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“ zu führen. Perspektiven Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung haben Sie vielfältige Berufsperspektiven: Erzieherinnen und Erzieher betreuen, begleiten und beraten u. a. Kinder, Jugendliche, behinderte und kranke Menschen sowie deren Angehörige in verschiedensten Institutionen, wie z. B. - Kindergärten
- Heimen
- Jugendhäusern
- psychiatrischen Einrichtungen
- Einrichtungen für Drogenabhängige
- betreuten Wohngemeinschaften
Erwerb der Fachhochschulreife Durch Zusatzunterricht in Mathematik und eine entsprechende Note in den Fächern Deutsch und Englisch kann mit einer Zusatzprüfung die Allgemeine Fachhochschulreife erworben werden. Weitere Informationen, Bilder und Videos der Fachschule findet man hier. |